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#Alleinerziehendenlobby

5 Tipps zur Beistandschaft

  1. Die regulären Unterhaltssätze decken bestimmte Kosten (Zahnspange, Nachhilfe …) nicht ab. Fragen Sie gezielt nach Mehr- und Sonderbedarfen Ihres Kindes.
  2. Wenn Sie sich außergerichtlich auf einen Unterhaltsbetrag einigen, lassen Sie den Betrag unbedingt beurkunden (titulieren). Nur dann können Sie sicher sein, dass Sie die Zahlungen im Notfall auch durchsetzen können, zum Beispiel durch eine Lohnpfändung.
  3. Das Jugendamt darf eine von Ihnen beantragte Beistandschaft nicht ablehnen oder von sich aus beenden, solange die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Kind ist unter 18 Jahre und lebt im Inland).
  4. Sie haben jederzeit das Recht, Auskunft über den Stand der Dinge zu erhalten.
  5. Die Beistandschaft endet automatisch, wenn Ihr Kind 18 Jahre alt wird. Das Jugendamt berät junge Volljährige aber weiterhin in Unterhaltssachen.
Direkt zum Jugendamt

Wenn Sie einen Termin bei der Beistandschaft vereinbaren möchten, wenden Sie sich an das Jugendamt vor Ort. Die Kontaktdaten finden Sie hier.

Unseren Flyer zur Beistandschaft können Sie sich hier herunterladen.